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Dachrinnen- und Dachflächenheizung zum Schutz vor Frostschäden!

Immer Ärger mit Reparaturkosten?

  • Schmelzwasser kann nicht ablaufen!
  • Dachrinnen, Fallrohre und Dacheinläufe vereisen, laufen über oder platzen!

  • Frostschäden im Mauerwerk, Putz, Decken, Fundamenten und Fassaden!

  • Unfallgefahr durch herabfallende Eiszapfen und bei Arbeiten an den zugefrorenen Dachrinnen!

Unsere Dachrinnenheizkabel lösen das Problem!

 

Dachflächenheizung

Bei einer Dachflächenheizung rechnet man mit einer Leistung von ca. 200 bis 300 W/m². Die Heizkabel werden meanderförmig in die Montagestege eingeklipst und die so entstandene Heizmatte am Dach befestigt.

An Schrägdächern sind die Heizkabel gemäß Abbildung im Tragseil und Tragschellen am Dach zu befestigen. Neben der Aufhängung (siehe Abb.) hat sich vor allem die Befestigung mit Lochbändern an den Dachschrauben bewährt.

Bei Welldächern werden die Heizkabel in die einzelnen Wellentäler gelegt. Regelung für Dachrinnen- und Dachflächen Dachrinnenheizungen sollen nur dann eingeschaltet werden, wenn das Wechselspiel „Tauen und Gefrieren“ stattfindet und Schmelzwasser in der Rinne ist.

Bei kleineren Anlagen bietet sich der Frostwächter (Doppelthermostat) an, der z.B. bei Abwesenheit in den Wintermonaten die Heizung ein- oder ausschaltet. Da der Frostwächter nur die Temperatur und nicht die Feuchtigkeit erfassen kann, ist bei größeren Anlagen ein elektronischer Eismelder mit Feuchte- und Temperaturfühler zu empfehlen. Man nimmt an, dass etwa 80 % der Stromkosten damit eingespart werden können.

In den Sommermonaten soll die Anlage komplett abgeschaltet werden, gleichgültig welche Art der Regelung vorgesehen wurde. Auch bei selbstbegrenzenden Heizbändern (häufig selbstregelnd genannt) sind Regelgeräte bzw. Handschaltung einzusetzen. Obwohl bei steigender Temperatur die Leistungsaufnahme geringer wird, würde dennoch Strom fließen.

 

Planung – Wie, Wo, Was?

Damit Dachrinnen und Fallrohre eisfrei bleiben, ist je nach Lage und Größe der Rinne eine Heizleistung von ca. 17 bis 60W/m nötig (bei Kunststoffrinnen max. 50W/m). Dies wird durch Doppelverlegung in Schleifenform der Wärmekabel erreicht. Bei breiten Kastenrinnen und Dachflächen rechnet man mit einer Leistung von ca. 200 bis 300W/m², je nach den örtlichen Gegebenheiten.

Mehrere Heizkabelschleifen werden im Abstand von 8-10 cm mit Montagestegen verlegt. Fallrohre sind bis zu 1 m unter der Bodenoberfläche (Frostgrenze) zu beheizen. Die Wärmekabel sind sehr formstabil und bleiben bei Einfachverlegung schon durch ihr Eigengewicht so gut wie ohne Montagezubehör in der Rinne liegen.

Bei Fallrohren ab 7m ist eine Zugentlastung mit Tragrohr, Tragseil und Tragschellen vorzusehen. Bei Mehrfachverlegung sind die Wärmekabel mit Schellen, Rinnenbügeln oder Montagestegen zu befestigen. Zugentlastung für Fallrohre ist ab ca. 7 m Länge zu empfehlen.

 

Rinnen, Fallrohre oder beides beheizen?

Je nach Gegebenheiten, Wärmeabgabe des Gebäudes, Planungs- und Konstruktionsfehler ist nur die Rinne bzw. die Rinne und ein Teil des Fallrohres zu beheizen (Fallrohr im Innenraum, warme Abflusskanäle u.ä.). Oder nur die Fallrohre (verwinkelte Fallrohre, Abfluss ins Freie, kalte Kanäle), wenn keine Probleme in der Rinne auftreten.

Dies ist oft schwer im voraus zu planen. Meistens müssen Dachrinnen und Fallrohre beheizt werden.

Beispiel 1:

Breite Dachrinnen 16 m, ein Fallrohre 7 m + 1 m (Frostgrenze)

Lösung:
(Rinne + Fallrohr + 1m) x 2= Wärmekabellänge (16 + 7 m + 1 m) x 2= 48 m

Montagezubehör:
Für Fallrohr: 1 Tragrohr, 8 m Tragseil, ca. 8 Tragschellen
Für Rinne: 32 Montagestege

Beispiel 2:

Schmale Dachrinne 5 m mit Abfluss-Stutzen 0,3 m

Lösung:
Rinne + Abfluss-Stutzen = Wärmekabellänge 5 m + 0,3m = 5,3m

Montagezubehör:
Für Rinne: 5 Rinnenbügel

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